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Herren Jeansjacken
 

Denim, ein robuster Mix aus Baumwoll- und Hanffaserstoff, der uns täglich meist in Form einer Hose begleitet, befindet sich fast in jedem Kleiderschrank. Jeansjacken stehen wie jedes Denim-Produkt für robuste Qualitäten, Freiheit und Style.

 

Jeansjacken sind zudem ein Alleskönner, die zu jeder Jahreszeit ihre Berechtigung haben. Mit einem Fell ausgekleidet, können sie auch im Winter getragen werden. Ein Klassiker, der wohl so schnell auch nicht aus der Mode kommen wird. Auf den Laufstegen dieser Welt werden immer mehr Jeansjacken und -hosen getragen. Der Farbreichtum ist fast unerschöpflich und auch die modischen Feinheiten sind mehr als vielfältig. Ihre Form steht zwischen den Zeiten, ist so nostalgisch wie gegenwärtig und nicht mehr optimierbar.

 

Jeansjacken heute und früher

 

Ähnlich wie die Hosen, wurden auch die Jeansjacken ursprünglich als Arbeitskleidung angesehen und auch als solche verwendet. Denn diese Art von Jacke wurde ursprünglich für Lokomotivführer entworfen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen kam es bei dieser Art von Arbeit natürlich auch durchaus darauf an, dass der Stoff robust und widerstandsfähig ist. Denn zur damaligen Zeit war die Ausübung dieses Berufes mit harter körperlicher Arbeit verbunden. Außerdem mussten Jeansjacken großer Hitze standhalten, wenn der Lokführer den Kessel mit brennenden Kohlen befeuern musste. Darüber hinaus kam es bei dieser Art von Jacke aber nicht nur auf ein robustes und strapazierfähiges Material, sondern gleichzeitig auch auf den Schnitt an. Viele Jeansjacken heutiger Marken weisen immer noch den typischen Schnitt auf. Ähnlich wie bei der Hose ließ auch der Aufstieg der passenden Jacke nur ein bisschen auf sich warten. Bereits in den 1940er Jahren wurde eine solche Jacke schon mit Innenfutter angeboten und damit auch im Winter zum modischen Accessoire.

 

Das Trucker Jacket von Levi's, das 1962 ersonnen wurde und schmaler, nicht zu kurz an den Hüften, und ganz leicht überschnitten an den Schultern sitzt. Trucker, das muss vor einem halben Jahrhundert noch nach Zukunft geklungen haben, als der Lasterfahrer als König des Highways die neueste Inkarnation des einsamen Helden war.

 

Jeansjacken altern mit

 

Ab den 1970er Jahren wurden Jeansjacken und Hosen massentauglich. Auf einmal wurden Jeansjacken in allen erdenklichen Farben, Qualitäten und stilistischen Variationen angeboten. Die klassischen Denim-Designs, die sich bis heute gehalten haben, sind:


• Raw Denim (der Klassiker, ein einfarbig blauer Jeansstoff)
• Bleached (der Helle, ein gebleichtes, sehr helles Material mit Ursprung in der 80er Jahren)
• Stone Washed (der Vintage-Vertreter, ein mit Steinen gewaschener, künstlich aufgerauter Stoff)
• Used Look (der Abgenutzte, dank Sandstrahlern noch abgenutzter als die Waschung mit Steinen)

 

Ein besonderer Wesenszug der Denimmode – und somit auch der Jeansjacken – ist das Verhältnis zwischen den Kleidungsstücken ihren Trägern. Während andere Textilien ausgemustert werden, wenn diese allzu sehr verschlissen sind, ist dieser Zustand bei wahren Denim-Liebhabern eher gewünscht.

 

Heute wird die Denimjacke in allen erdenklichen Farben, Längen, Schnitten, Waschungen mit und ohne Nieten sowie vielen weiteren Detaillösungen in jeder namhaften Kollektion angeboten.

 

Weil ein komplettes Jeansoutfit oftmals schwierig ist, lautet unsere Empfehlung: Gönnen Sie Ihren Jeanshosen mal eine Pause und tragen Sie Denim doch auch mal obenrum - in Form einer lässigen Jeansjacke.

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